Willkommen!

 

 कपड़ा  /kapada/

 
- das ist nepalesisch und bedeutet so viel wie "Kleidung" oder "Stoff". kapada ist entstanden durch eine tiefe Beziehung zu Nepal. Seit meinem ersten Besuch in Nepal 2013 bin ich fasziniert von dem Land, den Leuten, der Gastfreundschaft, von Kultur und Natur.

 

Doch nicht nur der Himalaya und die freundlichen Menschen haben nachhaltig Eindruck bei mir hinterlassen, sondern auch die Armut. Nepal ist eines der am wenigsten entwickelten Länder der Welt und die Einwohner haben besonders unter Korruption, Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen zu leiden. So wie zuletzt unter dem großen Erdbeben im April 2015, das ich selber in Kathmandu erlebt und überlebt habe. Bei dem Beben der Stärke 7,8 und den zahlreichen Nachbeben sind schätzungsweise 9000 Menschen ums Leben gekommen, Hunderttausende wurden obdachlos.

Kathmandu nach dem Erdbeben
Kathmandu nach dem Erdbeben

Nicht zuletzt aus diesem einschneidenden Erlebnis ist in mir der Entschluss gereift, tatkräftig zu einer Verbesserung der Lage im Land beizutragen. Aus einer langjährigen Freundschaft zu meinem heutigen Lieferanten und Hersteller entstand dann schließlich die Idee, Kunsthandwerk und modische Accessoires aus Nepal in Deutschland zu verkaufen. Der Absatz von nepalesischen Produkten stärkt die dortige Wirtschaft, erhält bestehende und schafft neue Arbeitsplätze in kleinen Fabriken und Manufakturen, vor allem für Frauen, die so die Möglichkeit auf ein geregeltes Einkommen und somit selbstbestimmtes Leben haben - leider keine Selbstverständlichkeit in einem der ärmsten Länder der Welt.

Durch die kleine Anzahl an Lieferanten und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit diesen kann ich hundertprozentig sicherstellen, dass sämtliche Produkte unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Hiervon überzeuge ich mich regelmäßig selbst, so zuletzt im Herbst 2019.

 

kapada unterstützt eine lokale Stiftung, die Asian Heritage Foundation Nepal, die sich u.a. die Stärkung von Frauen in Nepal und die Verbesserung der medizinischen Versorgung in abgelegenen Regionen Nepals zum Ziel gemacht hat (www.ahfnepal.org). Die Stiftung hat ein Krankenhaus im Dorf Necha im Osten des Landes gebaut und finanziert nun das Personal, die Anschaffung medizinischer Geräte sowie die generelle Instandhaltung. Die Bewohner von Necha, das ohne Straßenanbindung ist, waren vor dem Bau des Krankenhauses völlig abgeschnitten von staatlicher medizinischer Versorgung und mussten weite Wege zu Fuß bis zum nächsten Arzt zurücklegen. Neben grundlegender ärztlicher Versorgung, leistet das Krankenhaus auch einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Aufklärung der Bevölkerung in der ganzen Gegend (www.nechacommunityhospital.org).

 

Die Amitabha Nepal Hilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Dresden, der unterschiedliche Projekte in Nepal unterstützt. Für Infos zu den Projekten und Spenden besuchen Sie http://www.amitabha-nepalhilfe.org/.

Als begeisterter Bergsteiger und Wanderer habe ich den Himalaya auf einigen Touren kennenlernen dürfen. Seit einiger Zeit arbeite ich nebenher immer wieder auch als Chronist für die Himalayan Database, dem großen Archiv zum Expeditionsbergsteigen in Nepal (www.himalayandatabase.com).

Sie würden selbst gerne einmal Nepal mit seiner reichen Kultur kennenlernen und den Himalaya auf einer Trekkingtour erleben?

Kontaktieren Sie mich einfach, ich gebe Ihnen gerne Tipps und Informationen zum Land oder helfe Ihnen, Ihren nächsten Urlaub in Nepal zu organisieren.

 

T. Pantel, Januar 2020